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18. April 2016

Ihre Website auf dem Smartphone?

Wussten Sie, dass jeder zweite Nutzer über ein Mobilgerät aufs Internet zugreift? Tendenz steigend (ARD/ZDF-Onlinestudie 2014). Seit Mitte April 2015 ist die mobile Optimierung von Webseiten offiziell ein wesentlicher Faktor für das Google-Ranking. Ab diesem Zeitpunkt werden nicht-mobiloptimierte Websites bei einer Suche über Smartphones oder Tablets nachrangig angezeigt.

 Nachholbedarf bei Mobil-Optimierung

Immer noch haben viele Firmen und Organisationen keine mobiloptimierte Website. Manche Unternehmer gehen noch immer davon aus, Kunden und potentielle Bewerber würden überwiegend über ein Desktop-Gerät nach Informationen suchen. Andere befürchten hohe Kosten einer Mobiloptimierung, dabei ist ein Umstieg vielfach günstiger als gedacht. Das Suchverhalten der Web-Nutzer hat sich verändert. Höchste Zeit, dafür zu sorgen, dass Ihre Website geräte- und plattformübergreifend abrufbar ist.

Was heißt „mobile friendly“?

Laut Google gilt eine Website als „mobil-freundlich“, wenn sie folgende Kriterien erfüllt:

  • Software: Die Seite verwendet keine Software wie Flash-Animationen, die z.B. auf iPhones und iPads nicht laufen.
  • Schriftgröße: Der Text ist lesbar ohne Zoomen. Die Lesbarkeit sollte auch die Bedürfnisse von Nutzern kleiner Displays berücksichtigen.
  • Inhalte: Die Inhalte werden dem Bildschirm angepasst, so dass Nutzer nicht horizontal scrollen müssen, um sich einen Überblick zu verschaffen.
  • Schaltflächen: Die Schaltflächen sind ausreichend groß gestaltet, so dass Nutzer problemlos auf den richtigen Button klicken können.

Wie wird Ihre Website „mobil-freundlich“?

  • Überprüfen Sie Ihre aktuelle Seite mit dem „Mobile Friendly Test“ von Google. Hier erhalten Sie eine Auswertung und praktische Hinweise für eine Mobil-Optimierung.
  • Oder: Bauen Sie Ihre Website als Responsive Webdesign auf. Responsive Gestaltung sorgt dafür, dass sich alle Elemente wie Bilder oder Texte automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße des Abrufgerätes anpassen. Um die Ladegeschwindigkeit für Mobilgeräte zu verbessern, sollten Bilder, Scripte und JavaScript-Anwendungen komprimiert werden. Multimedia-Anwendungen sollten Sie einschränken. Auf diese Weise können Sie den unterschiedlichen Anforderungen für die Nutzung von Desktop- oder Mobilgeräten optimal gerecht werden.

Was passiert, wenn Ihre Website nicht mobiloptimiert ist?

  • Sie müssen mit Nachteilen beim Google-Ranking rechnen, also einer schlechteren Platzierung in den Suchergebnissen.
  • Nutzer, die Ihre Seite trotzdem finden, könnten frustriert abspringen, weil die Inhalte schlecht lesbar sind.
  • Die veraltete Darstellungweise könnte sich nachteilig auf Ihr Image auswirken.

SW_actionSie haben Fragen zur Mobil-Optimierung Ihrer Website? Wir beraten Sie gern. Rufen Sie uns an (05105 775354) oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Wir melden uns!

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Datum

18. April 2016